Der eigene Film, selbst entwickelt. Am Ende hängt er zum Trocknen – und den entwickelten Negativstreifen gegen das Licht zu halten, ist der erhebende Moment des Abends.
Wir setzen die Chemie an, achten auf Temperatur und Zeiten, kippen die Dose im richtigen Rhythmus und wässern. Klingt nach Handwerk, ist es auch – und genau deshalb funktioniert es beim ersten Mal.
Höchstens fünf Teilnehmende. So können alle wirklich intensiv betreut werden, und bei fünf kommt jede und jeder wirklich selbst zum Arbeiten.



